Das war das TB Mädels-Wochenende!

Rund 20 jungen  Frauen blicken auf ein intensives und  bereicherndes „Mädelswochende“ zum Thema Berufung in unterschiedlichen Lebenssituationen zurück. Durch den Imput und auch gemeinsamen Austausch konnten wir neue Impulse für unseren persönlichen Lebensweg gewinnen.

Zum innerlichen Ankommen starteten wir unsere gemeinsame Zeit mit der Heiligen Messe mit Pater Anselm, die uns half, die Tage bewusst unter Gottes Segen zu stellen.

Beim anschließenden Abendessen konnten wir uns bereits besser kennenlernen und erste Gespräche führen. Einen inhaltlichen Impuls setzte Sr. Elischa in ihrem Vortrag, in dem sie besonders hervorhob, wie zentral das Gebet als Grundstock für unser Leben und unseren Berufungsweg ist. Danach sorgten lustige Kennenlernspiele für viele Lacher und eine fröhliche Atmosphäre. Mit der Komplet ließen wir den ersten Tag ruhig ausklingen.

Am nächsten Morgen trafen sich die Frühaufsteher bereits um 7:00 Uhr zum Morgenlob. Danach feierten wir erneut gemeinsam die Heilige Messe mit Pater Anselm. Nach dem Frühstück nahm uns Klara Kocher in ihrem Vortrag mit in die verschiedenen Lebenssituationen – vom Single-Sein über Beziehungen bis hin zu Verlobung und Ehe – und gab dabei wertvolle Denkanstöße.

Nach einer kurzen Stärkungspause folgte ein besonders lebensnaher Vortrag von zwei Müttern Theresia Laimer und Christine Paschinger, die ihre Erfahrungen zur Berufungsfindung und zum Leben in einer großen Familie mit uns teilten. Beim anschließenden gemeinsamen Kochen entstand ein schöner Raum für einen gemeinsamen Austausch.

Am Nachmittag berichtete Sr. Maria Dulcissima sehr persönlich von ihrer eigenen Berufung zum geweihten Leben und gab uns zudem einen Einblick in verschiedene Ordensgemeinschaften und deren Gründer. In der anschließenden stillen Zeit konnten wir mithilfe von Reflexionsfragen das Gehörte vertiefen .

Nach dem Abendessen erlebten wir einen besonders intensiven Abend der Barmherzigkeit mit Lobpreis, der viele berührte. Der Tag klang in gemütlicher Runde beim Beisammensein und Basteln aus. Einige nutzten darüber hinaus die Gelegenheit zur Nachtanbetung in der Gegenwart Gottes.

Der letzte Tag begann erneut mit dem Morgenlob und einem gemeinsamen Frühstück. Höhepunkt war das feierliche Hochamt mit Abt em. Ambros. Bei der anschließenden Agape im neu renovierten Bennoleum konnten wir die Gemeinschaft noch einmal genießen.

Zum Abschluss blickten wir in einer gemeinsamen Reflexion dankbar auf die vergangenen Tage zurück. Diese waren geprägt von Gemeinschaft, Glauben, Austausch und vielen wertvollen Begegnungen, die sicher noch lange nachwirken werden.